Web-Applikationen

Web-Applikationen

Web-Anwendungen mit Datenbankanbindungen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dabei sind die Einsatzgebiete dieser Programme sehr vielseitig. Sie können im Internet, im Intranet aber auch von beiden gleichermaßen genutzt werden.

Internet-User, Kunden oder auch Ihre Aussendienstmitarbeiter können so z. B. direkt via Browser die aktuellsten Daten abrufen oder auch Daten eingeben. Somit können Sie Ihr bestehendes Webangebot als ein sehr effizientesten Marketing-Werkzeug optimal einsetzen.

Vorteile für die Verwendung von Web-Applikationen sind:

  • die User arbeiten mit der gleichen Datenbasis
  • Möglichkeit von statistischen Auswertungen / Erhebungen
  • hohe Flexibilität
  • schnell anpassungsfähig
  • integrierbar in verschiedene IT-Landschaften (Internet, Intranet, Office, Produktion)
  • Interfaces sind an verschiedene Betriebssysteme anpassbar

Skalierbarkeit des bestehenden Systems
Ein immer mehr an Bedeutung gewinnender Punkt ist die Skalierbarkeit dieser Systeme. Oft ist es von Nöten, die bestehende Struktur zu erweitern bzw. weitere Features zu integrieren, die das bestehende System nicht bietet.
Eine Möglichkeit diese Hürde zu überspringen ist die Einbindung von eigenständigen Applikationen.

Wie funktioniert eine Web-Applikation
Der Benutzer (oder auch Client) startet eine Webanwendung, indem er in einem Browser die URL der entsprechenden Web-Applikation eingibt und damit eine erste Anfrage (HTTP-Request) sendet. Der Webserver nimmt diese Anfrage entgegen und übergibt sie an ein Programm (z.B: Web-Applikation). Dieses generiert daraufhin den HTML-Quellcode einer Webseite, welche dann vom Webserver zurück an den Browser des Benutzers geschickt wird, was auch HTTP-Response genannt wird. Diese Webseite ist die grafische Benutzeroberfläche der Webanwendung (Web-Applikation).

Anforderung an Web-Applikationen:

  • eine Web-Applikationen sollte eine modulare Struktur aufweisen, da diese Systeme in der Regel sehr schnell skalierbar seinen müssen
  • eine Web-Applikationen muss “mehrbenutzerfähig” sein
  • eine Web-Applikationen muss “netzwerkfähig” sein

Vorteile von Web-Applikationen

  • Verfügbarkeit
    die Web-Applikationen steht in der Regel 24 Stunden / 7 Tage die Woche zur Verfügung
  • Kosten
    da die Web-Applikationen als zentrale Schnittschtelle zur Verfügung steht, fallen in der Regel keine mehrmaligen Lizenzgebühren (Software-Lizenzen) an
  • Performance
    die Web-Applikationen kann von mehreren User gleichzeitig benutzt werden

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